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OA Dr.
Philipp Wimmer

Ihr Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde im Team Gesund – Medizin Zentrum in Wien Oberlaa.

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Wann erreichen Sie mich?

Meine HNO-Praxis ist mit Ausnahme von gesetzlichen Feiertagen jeden Donnerstag zwischen 15:00 und 20:00 für Sie geöffnet.

PREISE

Was kostet der Besuch in meiner HNO-Praxis?

Wahlärzte sind Ärzte ohne Kassenvertrag. Die Patientin bzw. der Patient bezahlt die erbrachten Leistungen zunächst selbst, kann sich einen Großteil der Kosten von seiner Krankenkasse rückerstatten lassen.

Erstordination

Anamnese, Sichtung und Besprechung von Vorbefunden, HNO – Status inkl. Endoskopie der Nase, der Nasennebenhöhlen, des Nasenrachens und des Kehlkopfs, Tympanometrie, Reinton- und Sprachaudiogramm

120 – 150 €20 Minuten

Folgeordination

Nachkontrollen, Besprechung nach Bildgebung, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen

100 – 130 €20 Minuten

Akutordination (z.B. Schmerzen, …)

Kurzfristige Terminvereinbarung, rasche Abklärung und Therapieeinleitung akuter Beschwerden

120 – 150 €20 Minuten

Allergieabklärung

Anamnese, Sichtung und Besprechung von Vorbefunden, HNO – Status inkl. Endoskopie der Nase, der Nasennebenhöhlen, des Nasenrachens und des Kehlkopfs und Pricktest

150 €45 Minuten

Schwindelabklärung

Anamnese, Sichtung und Besprechung von Vorbefunden, HNO – Status inkl. Endoskopie der Nase, der Nasennebenhöhlen, des Nasenrachens und des Kehlkopfs, Tympanometrie, Reinton- und Sprachaudiogramm inkl. Schwindelabklärung

150 €30 Minuten

Mutter-Kind-Pass (7. – 9. Monat)

Inspektion der Ohren, Inspektion der Nasenhöhle und Inspektion von Mund und Rachen inkl. Reflexaudiometrie

100 €15 Minuten

Neugeborenen Hörtestung (OAE-Messung)

Inspektion der Ohren, Inspektion der Nasenhöhle und Inspektion von Mund und Rachen inkl. Messung der otoakustischen Emissionen (OAE)

100 €15 Minuten

Nach der Behandlung erhalten Sie eine Honorarnote. Auf Wunsch unterstütze ich Sie beim Einreichen der Honorarnote bei Ihrer Krankenkasse! Die Bezahlung kann derzeit bar oder via Karte (Maestro, V PAY, Mastercard oder VISA) erfolgen.

Häufig gestellte Fragen

Nachfolgend beantworte ich die häufigsten Fragen zu Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten.

Allgemeines

Ein Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde sollte bei den nachfolgenden Symptomen aufgesucht werden: Ohrenschmerzen, Schwellungen des Halses, Heiserkeit, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, ungeklärte Kopfschmerzen, Nasenbluten, Behinderung der Nasenatmung, Ohrgeräusche, Schwindel oder akute oder langsame Hörminderung
Die Bezeichnung „Wahlarzt“ leitet sich aus dem Recht des Patienten ab, sich seinen Arzt frei wählen zu können. Es kann in Österreich kein Patient gezwungen werden, nur Vertragsärzte der gesetzlichen Krankenkassen (z.B. Österreichischen Gesundheitskasse) in Anspruch zu nehmen.
Wahlärzte haben keinen Vertrag mit den gesetzlichen Krankenkassen. Das bedeutet, dass Sie die Leistungen nicht mit der e-card in Anspruch nehmen können und die Verrechnung jeder Untersuchung und Behandlung direkt mit mit dem Arzt erfolgt.
Durch Einreichung der Honorarnote bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse wird ein Teil des bezahlten Honorars rückerstattet. Gerne unterstütze ich Sie in meiner Ordination bei der Einreichung der Honorarnoten!
Bei unmittelbar lebensbedrohlichen Zuständen – beispielsweise einer starke Blutung oder akuter Atemnot – sollte immer die Notfall-Rufnummer 144 angerufen werden, um rasche und schnelle Hilfe durch einen Notarzt oder den Rettungsdienst zu bekommen. Bei akuten Schmerzen oder Beschwerden im HNO-Bereich außerhalb meiner Ordinationszeiten steht Ihnen die nächstgelegene HNO-Ambulanz zur Verfügung. Eine Liste aller HNO-Ambulanzen in Wien, Niederösterreich und im Burgenland finden Sie auf meiner Webseite.

Hals

Nicht nur klassische Erkältungskrankheiten, sondern auch eine Mandelentzündung, Seitenstrangangina und sogar Allergien könnten der Grund für die Beschwerden im Hals-Rachen-Raum sein. Doch auch manche schwerwiegende Erkrankungen kündigen sich zunächst durch Halsschmerzen und Schluckbeschwerden an.
Im Normalfall, etwa bei einer Erkältung, sind Halsschmerzen lästig, aber nicht gefährlich. Lassen die Beschwerden nach 2 – 3 Tagen nicht deutlich nach, oder sind von hohem Fieber und anderen Symptomen begleitet, ist ein Besuch beim HNO-Arzt sinnvoll. Chronische bzw. sich wiederholende Halsschmerzen oder Schluckbeschwerden sollten unbedingt medizinisch abgeklärt werden!
Zu den häufigsten Ursachen von Schwellungen am Hals zählen unspezifische Entzündungen der Lymphknoten, Zysten oder Erkrankungen der Speicheldrüsen oder der Schilddrüse. Auch gutartige und bösartige Tumore können oft als erstes Symptom eine Halsschwellung haben.
Sollte eine Schwellung am Hals länger als 3 – 5 Tage bestehen ist eine Begutachtung in einer HNO-Ordination unbedingt zu empfehlen.
Husten kann durch verschiedene Krankheiten hervorgerufen werden: durch allergische Beschwerden, einen Infekt oder durch einen sogenannten Reflux – also zurückfließende Säure aus dem Magen. Klärung bringt dafür eine Untersuchung des Kehlkopfes, die wir als Ihr HNO-Arzt vornehmen können.
Die häufigste Ursache einer Entzündung der Speicheldrüsen sind Speichelsteine. Ein Speichelstein (Sialolith) verstopft den Ausführungsgang der Speicheldrüse, sodass es zu einem Rückstau von Speichel kommt. Im gestauten Sekret vermehren sich Bakterien oder Viren und führen zur Entzündung der Speicheldrüse. Andere Ursachen können Narben, Viruserkrankungen Medikamente oder Tumore sein. Eine Abklärung beim HNO-Facharzt ist jedenfalls zu empfehlen.
Als Speichelstein bezeichnet man kleinste Konkremente in den Ausführungsgängen der Speicheldrüsen. Sie bestehen aus Calciumphosphat oder Calciumcarbonat. Speichelsteine entstehen aufgrund von Funktionsstörungen der Speicheldrüsen, durch Fremdkörper im Ausführungsgang einer Speicheldrüse oder durch Krankheiten wie Diabetes mellitus.
Da der von Unterkieferspeicheldrüse produzierte Speichel eine höhere Zähflüssigkeit aufweist, ist diese Drüse am häufigsten von Speichelsteinen betroffen.

Nase

Häufig tritt eine behinderte Nasenatmung durch einen Schnupfen oder eine Grippe auf. Es kommt dabei zu einer massiven Schwellung der Schwellkörper in der Nase, den sogenannten Nasenmuscheln kommt. Auch eine Allergie, eine schiefe Nasenscheidewand (Septumdeviation) oder Nasennebenhöhlenentzündungen sind mögliche Ursachen. Ein häufiger Nasentropfen und Nasenspraygebrauch kann auch zu einer schlechteren Nasenatmung beitragen – Sie sollten diese Medikamente daher unbedingt nicht länger anwenden, als von Ihrem HNO-Arzt empfohlen.
Eine Begutachtung durch einen HNO-Arzt ist jedenfalls zu empfehlen, um die Ursache der Nasenatmungsbehinderung herauszufinden und gezielt behandeln zu können! Insbesondere bei länger bestehenden Beschwerden sollte der Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten aufgesucht werden.
Blutungen aus der Nase entstehen meist im sehr gut durchbluteten vorderen Bereich der Nasenscheidewand, dem sog. Locus Kiesselbachi. Oft ist Nasenbluten ein erstes Symptom für z. B. zu hohen Blutdruck, der dann durch den Hausarzt abgeklärt und behandelt werden muss. Andere Ursachen können eine trockene Nasenentzündung (Rhinitis sicca), eine schiefe Nasenscheidewand, Tumoren und andere seltene Gründe sein. Bei nur leichter Blutung reicht meist eine befeuchtende Nasensalbe, bei stärkeren Blutungen wird die Blutung durch Ätzmittel oder mittels Strom (Elektrokoagulation) gestoppt.
Die Nasennebenhöhlen sind luftgefüllte Schleimhautaussackungen der Nasenhöhle. Häufige Symptome bei Entzündung sind Kopfschmerzen, Druckgefühl im Gesicht, Abgeschlagenheit, erschwerte Nasenatmung und Verschleimung der Atemwege.
Prinzipiell unterscheidet man eine akute von einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis).
Die akute bakterielle Rhinosinusitis entsteht in der Regel als Superinfektion aus einer viralen Infektion der oberen Atemwege. Als chronische Nasennebenhöhlenentzündungen werden Erkrankungen bezeichnet, wenn sie länger als 12 Wochen bestehen.
Therapeutisch wird zunächst immer versucht, die Beschwerden durch konservative Therapiemethoden zu lindern, gelingt dies nicht ist bei der chronischen Sinusitis häufig eine Operation die Therapiemethode der Wahl.
Eine pauschale Antwort ist hier nicht möglich – die Ursache für das Schnarchen können durchaus vergrößerte kindliche Polypen (Rachendachmandel) sein. Ob diese operiert werden müssen, nur weil Ihr Kind schnarcht, bleibt allerdings vom Einzelfall abhängig. Wenn Ihr Kind z. B. keine daraus resultierenden Probleme und trotz Schnarchens einen erholsamen Schlaf hat, keine Atemaussetzer produziert oder unter häufigen Infektionen leidet, muss man nicht unbedingt operieren. In jedem Fall ist aber ein Besuch bei Ihrem HNO-Arzt ratsam, um die richtige Therapie zu verordnen.

Ohren

Neben den klassischen Krankheiten der kalten Jahreszeit, wie Schnupfen, Erkältung oder Grippe, können Ohrenschmerzen auch andere Ursachen haben. Klingen Ohrenschmerzen nicht binnen weniger Stunden ab, sollten Sie einen HNO-Arzt aufsuchen.
Zu den häufigsten Ursachen von Schmerzen im Bereich der Ohren zählen die Gehörgangsentzündung und die Mittelohrentzündung. Auch Flüssigkeit hinter dem Trommelfell, der sogenannte Paukenerguss, kann Ohrenschmerzen verursachen.
Im Rahmen der HNO-Begutachtung erfolgt die Inspektion beider Ohren mit dem Mikroskop, die sogenannte Ohrmikroskopie.
Von einer Entzündung des äußeren Gehörgangs (Otitis externe) spricht man, wenn sich die Haut des Gehörgangs entzündet. Eine Otitis externa ist in der Regel ein harmloses Krankheitsbild, welches aber zum Teil sehr schmerzhaft sein kann. In seltenen Fällen ist sie etwas langwieriger.
Der Heilungsverlauf ist bei fachgerechter Behandlung durch einen HNO-Arzt problemlos und heilt folgenlos ab.
Oftmals kommt es infolge kleinerer Verletzungen durch unsachgemäße Reinigung der Ohren (Ohren sollten z. B. nicht mit Wattestäbchen gereinigt werden) zu einem Eindringen von Bakterien in die Haut, welche dann eine Entzündung hervorrufen.
Oftmals erkranken kleinere Kinder im Rahmen eines akuten Erkältungsinfektes an einer akuten Mittelohrentzündung (Otitis media). Bedingt durch die noch nicht in ausreichendem Maße ausgebildete Ohrtrompete (Länge, Durchmesser und Positionierung im Kopf) kann es bei Kindern zu einem raschen Aufstieg von Keimen über Nase und Rachen in das Mittelohr im Rahmen von Infekten der oberen Atemwege kommen. Zudem ist das Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift.
In der Regel heilt solch eine Entzündung rasch unter symptomatischer (schleimlösende Präparate, abschwellende Nasentropfen, schmerzlindernde Medikamente) Therapie wieder ab. Nur selten ist dabei die Gabe eines Antibiotikums nötig.
In seltenen Fällen können jedoch die Bakterien vom Mittelohr auf das Innenohr übertreten. Bei solch einer, dann als toxisch bezeichneten, Otitis media kann es dann zu einer Schädigung des Innenohres kommen. In der Folge treten dann u. U. anhaltende Hörminderung, Schwindel oder Tinnitus auf.
Als Hörminderung wird eine Verringerung des Hörvermögens bei einem erkrankten Hörorgan bezeichnet. Das Ausmaß der Hörminderung kann mit verschiedenen Methoden der Gehörprüfung bestimmt werden. Die Ursachen können vielfältig sein. So kann beispielsweise ein Erguss im Mittelohr (Paukenerguss), eine Mittelohrentzündung oder eine Verknöcherung der Gehörknöchelchen (Otosklerose) die Ursache einer Hörminderung sein. Gerne kläre ich Ihr Hörvermögen in meiner Wahlarztordination ab und berate Sie zu den bestehenden Therapiemöglichkeiten.
Nach Definition der WHO ist der Tinnitus keine Erkrankung, sondern ein Symptom, also die Auswirkung von etwas Anderem. In der überwiegenden Zahl der Fälle gilt physischer (körperlicher) oder psychischer (seelischer) Stress als Auslöser für den Tinnitus.
Ebenso können zum Beispiel Kiefergelenksfehlstellungen, Halswirbelsäulen-Beschwerden sowie akute oder chronische Mittelohrentzündungen die Ursache von Ohrgeräuschen sein. Auch kann sich im Rahmen von Schwindelerkrankungen, wie dem Morbus Menière oder einer Borreliose, kann ein Tinnitus entstehen. Bei einer Reihe von Patienten ist allerdings weder eine Ursache noch ein Auslöser nachweisbar.
Die Therapie variiert von Fall zu Fall. Medikamente, die einen lange bestehenden Tinnitus beseitigen, existieren leider nicht.
Die menschlichen Ohren haben ein eigenes Reinigungssystem. Es stößt alles Überflüssige sowie eventuelle Schmutzpartikel aus dem Gehörgang in die Ohrmuschel ab. Mit einem feuchten Wattebausch können Sie diesen Schmutz dann entfernen. Bitte benutzen Sie keine Wattestäbchen und reinigen Sie lediglich die Ohrmuschel, nicht den Gehörgang. Denn das birgt gewisse Risiken: So können Sie eventuell den Gehörgang beschädigen, Entzündungen auslösen oder einen Ohrenschmalz-Pfropf produzieren. Sollten Sie fest sitzendes Ohrenschmalz im Gehörgang haben, empfiehlt sich ein Besuch beim HNO-Facharzt. Hier kann der Gehörgang mit dem Mikroskop und speziellen Instrumenten gereinigt werden.
Hörminderungen im Kindesalter sind meist Folge von Infekten oder einer vergrößerten Rachenmandel (kindliche Polypen) und somit gut zu therapieren. Kindliche Innenohrschwerhörigkeiten bis zur Ertaubung auf einem oder beiden Ohren sind sehr selten, hier ist jedoch eine möglichst frühe Diagnosestellung für die weitere Entwicklung und die Schullaufbahn wichtig. Sollten Sie Zweifel am Hörvermögen Ihres Kindes haben vereinbaren Sie einen Termin in meiner Praxis.
SVG

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Sie können Ihren Termin online oder per Telefon vereinbaren. Ich freue mich auf Ihren Besuch in meiner HNO-Ordination.

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